SPIRITING – Kiterium Markenrecht

Thema: spiritueller Umgang mit Markenrecht

Ich habe früher auch alle möglichen Begriffe markenrechtlich schützen lassen, unter anderem „SPIRITING“. Mir ist inzwischen bewusst, dass dies reines „EGO-Marketing“ ist: DAS WORT gehört MIR! Und das ist eine LÜGE. Das Wort ist eine Inspiration „aus dem Himmel“ und gehört allen.

Sobald ich es durch Markenrechte zu meinem „Eigentum“ erkläre, entweihe und missbrauche ich DAS WORT. 

Mir sind zwei negative Beispiele über den Weg gelaufen, Begriffe, die ich selbst genutzt habe:

  • „Archetypen der Seele“ ist markenrechtlich von von Hasselmann/Schmolke geschützt. (Ich habe mit ihnen darüber kommuniziert.)
  • „Astrosophie“ ist ein großartiger Begriff von Arthur Schult (2 Bände). Nach seinem Tod hat ein „Schüler“ Randolf M. Schäfer den Begriff markenrechtlich schützen lassen. Wer diesen Begriff benutzt, bekommt eine Strafandrohung von 10.000 Euros!

Statt „Archetypen der Seele“ spreche ich jetzt von „Urbilder der Seele“.
Statt „Astrosophie“ spreche ich jetzt von „Kosmosophie“.

Es ist wichtig, solche Begriffe ins Internet zu setzen. Sobald sie im Internet stehen, sind sie markenrechtlich nicht mehr zu missbrauchen:

  • Internet-DOMAIN SPIRITING
  • Artikel in spiritueller Zeitschrift
  • eBook „Was ist spirituelles Marketing?“
  • BUCH: Vom Marketing zum SPIRITING
  • Praxis-Handbuch