Mein 2. Supergau: Schwank-Schwindel

Nach dem behobenen Virus-Befall meines Laptops habe ich selbst seit ein paar Tagen einen Schwank-Schwindel, d. h. ich habe einen starken Linksdrall, kann kaum geradeaus gehen, muss mich an der Wand festhalten. Es wird gar nicht besser, fühle mich schon wie ein „Todgeweihter“ mit Lebensmüdigkeit. Ich habe heute einen Termin, so dass ich mich heute ärztlich untersuchen lassen kann.

Erstdiagnose: etwas Peripheres am Gleichgewichtsorgan des Ohrs. Ich nehme jetzt brav ein Medikament und mache gewisse Übungen. Nachdem die Ärztin mich auf die relativ leichte Behandelbarkeit des Schwindels aufgeklärt hatte, fühle ich mich nach Tagen quälender Ungewissheit schon „wie neugeboren“.

> Bildnachweis A. Vogel Schweiz

Ich mache mir auch Gedanken über die energetischen Ursachen – was ist in meinem Leben aus dem Gleichgewicht geraten?

  • Was ist in meinem Leben einseitig, nicht ausgeglichen?
  • Zwischen was schwanke ich hin und her?
  • Hat es etwas mit Weiblichkeit und Gefühlen zu tun?
  • Wobei schwindle ich? Wo beschwindle ich mich selbst?
  • Wo gehorche ich mir nicht? Wo höre ich nicht auf meine innere Stimme?
  • In welche einseitige Richtung lasse ich mich ziehen?

Wirklich gute Fragen, um mir „auf die Schliche zu kommen“.

Ich spüre, dass ich eine neue Zentrierung brauche, einen neuen Lebenswillen. Dieser (relativ harmlose) Schwank-Schwindel kommt mir vor wie ein Weckruf.

Ich habe auch die 21 Chopra-Meditationen „Vollkommene Gesundheit“ wieder begonnen – und es geht mir sofort besser.