Die Zukunft von Mann und Frau

Richard David Precht im Gespräch mit Svenja Flaßpöhler

In der ZDF-Mediathek findet sich seit heute eine absolut spannende Diskussion zwischen dem Philosophen Richard David Precht und der Philosophin Svenja Flaßpöhler.  Es geht um die Zukunft von Mann und Frau, aktuell inspiriert von der „Me-Too-Debatte“. (Das Video geht über 44 Minuten und ist – Dank der neuen Medien-Gesetze – bis 17.09.2023 verfügbar. Das Video wird gestartet durch das Anklicken des Bildes oder den > Video-Link.)

Mir gefällt dieses Gespräch sehr. Es hat Tiefe und ist ein philosophischer Dialog der Geschlechter. Ich empfehle es sehr. Mir ist nur wieder aufgefallen: Alle menschlichen Probleme haben am Ende nur EINE Lösung, die spirituelle Lösung, die hier nicht angesprochen wird.

Was meist du? (Die Kommentar-Funktion zu diesem Beitrag ist offen.)

Mit Burnout durch den Wald

„Wer keine Zeit hat, der hat keine Seele.“

„Keine Zeit!“ zu haben ist typisch für unseren seelenlosen Zeitgeist:
Keine Zeit für das Wesentliche.

Ein anderer YouTube-Film zum Thema Burnout – dieses Mal als Komödie!

Brief an mein Leben

Ich habe keinen Fernseher, doch über das Internet kann ich mich mit guten Filmen versorgen. Ein solch sehr berührender Film ist der mit Marie Bäumer: Brief an mein Leben, den ich heute auf YouTube gesehen habe. Ich kann ihn wirklich sehr empfehlen zum Thema „Selbstliebe“.

Er beginnt sehr düster, schockierend düster. Du wirst direkt in die (deine?) „dunkle Nacht der Seele“ geführt: „Burnout“, „Depression“ – diese oft modischen „Diagnose-Begriffe“ spielen keine Rolle: Es ist einfach die Hölle. Es braucht Löwen-Mut, die erste halbe Stunde, Dreiviertel Stunde des Filmes anzuschauen und nicht abzuschalten. Der Film ist nicht „Unterhaltung“. Er geht unter die Haut. Nimm dir also Zeit. Der Film ist ein Rendezvous mit dem Größten, was du hast: ein Begegnung mit deinem Leben. (Liebe dein Leben, es liebt dich!)

„Liebes Leben,
nun habe ich mich schon so lange vor dir versteckt.
Du hast mir Signale gesendet, und ich habe immer wieder versucht, nicht hinzuhören; dich zu bekämpfen, obwohl ich doch weiß, wir gehören zusammen.
Als ich dich zum ersten Mal wahrgenommen hab‘, ich fand dich wunderbar, deine Freiheit, deine Ungezwungenheit.
Ich habe mich gleich in dich verliebt.
Liebes Leben, ich vermisse dich. Komm zurück zu mir.“

Und wenn du noch etwas mehr über Marie Bäumer wissen willst: Hier der Eintrag auf Wikipedia.