Clever eine Firma gründen

Hier im KMU-Center Hochdorf  findet heute Abend ein interessanter Vortrag von Aron Büche der Luzerner Filiale der Firma „Startups.ch“ statt. Es ist ein sehr konzentrierter Vortrag über den Gründungsprozess, die Rechtsformen, Betriebswirtschaftliches und Marketing-Maßnahmen, damit der Schritt in die Selbständigkeit erfolgsversprechend ist.

Hans-Peter und ich sind aus zwei Gründen an diesem Vortrag (Kurs) sehr interessiert:

  • Hans-Peter befindet sich selbst im Prozess der Unternehmens-Gründung.
  • Seine Vision ist, KMUs (kleine und mittelständige Unternehmen) im Haus, um das Haus in Hochdorf und um Hochdorf herum (ähnllich Ulm) anzubieten.

Der Vortrag hat uns einen starken Impuls gegeben, hier im KMU-Center ein regelmäßiges Gründer-Forum einzurichten.

1. Treffen von Mann!AgeMent

Hans-Peter, mein Freund und Gast in der Schweiz, und ich haben uns heute zum ersten „MasterMind“-Treffen zusammen gesetzt und beschlossen, ein „Mannagement und Marketing der Neuen Zeit“ gemeinsam aufzubauen.

Ziele:

  • uns gegenseitig in unseren eigenen Projekten zu coachen
  • im Team an gemeinsamen Projekten zusammenzuarbeiten
  • andere befreundete Partner darin unterstützen, mit männlicher Energie in ein erfolgreiches Marketing zu kommen

Wir haben zunächst einmal unsere vorhandenen Soft- und Hardware-Ressourcen aktiviert und uns über eine MandMap-Software einen Überblick über die vorhandenen „Groß-Projekte“ verschafft.

Das erste Ziel: dem Kind einen Namen zu geben. Uns kam in den Sinn:

Mann!AgeMent für die Neue Erde

Jetzt fehlt noch das Logo dazu …

Wie neu geboren

Mein erster Gang heute Mittag geht in die Apotheke. Ich versorge mich mit Multi-Vitamin-Präparaten, um die verbrauchten Reserven schnell wieder aufzufüllen. Es dauert auch nur zwei bis drei Stunden und ich fühle mich „wie neu geboren“ und sehe gleich um Jahre jünger aus.

Ich habe wieder genug Energie, um mir bei Hans-Peter ein kleines Büro einzurichten. Meine erste Aktion: Ich lade die von mir schon länger fertig gestellte Kunden-Seite von Ingrid Thiel erfolgreich auf ihre Domain hoch (es fehlten nur noch ein paar technische Puzzle-Teile):

Abends fahren Hans-Peter und ich nach Wurmlingen, ein Städtchen im Süden Baden-Württembergs, geschützt von 10 Tausendern, die sich wie ein Drachen (Lindwurm) schützend um den Ort legen. Der Ort hat etwas Magisches, Drachenfeuer für eine neue Initiation.

Elke hat eine Praxisgruppe durchgeführt („Willkommen im Reich der Zahlen“ – Einführung in die Numerologie) und ist auch schon im Hotel Traube. Auch Magie, dass Elke ganz „unabhängig“ in das Reich der Zahlen einführt.

Teil 1: Ein Bild sagt mehr als …

Du kennst den Spruch, jeder kennt ihn:
Ein Bild sagt mehr als … tausend Worte.

Ich will dem nicht widersprechen. Doch es ist für mich nur noch die halbe Wahrheit. Denn: Hast du jemals ein Bild sprechen gehört? … Sag ehrlich! Ich meine: Du musst die Aussage eines Bildes doch erst zur Sprache bringen! So wie wir Puppen zum Tanzen bringen müssen, so doch auch Bilder zum Sprechen. – Stell dir vor, bei einem Film fällt der Ton aus. Sagst du dann: Die vor dir herflackernden Bilder (x/sec.) sagen mehr als tausend Worte?

Du kannst mir noch nicht richtig folgen.
Okay: meine aktuelle Geschichte. „Teil 1: Ein Bild sagt mehr als …“ weiterlesen

Mit Burnout durch den Wald

„Wer keine Zeit hat, der hat keine Seele.“

„Keine Zeit!“ zu haben ist typisch für unseren seelenlosen Zeitgeist:
Keine Zeit für das Wesentliche.

Ein anderer YouTube-Film zum Thema Burnout – dieses Mal als Komödie!

Umbrüche zur Neugeburt

Mir ist heute morgen beim Aufwachen etwas sehr Merk-würdiges bewusst geworden: Alle Menschen, die ich auf meiner Deutschlandreise besuche, sind in einer essentiellen Umbruchphase, sind dabei, sich neu zu erfinden.

Ute, meine aktuelle Gastgeberin, war jahrelang Teil einer indischen Gemeinschaft.  Diese ist dermaßen selbst im Umbruch, dass sie „ihre europäischen Kinder“ entlässt, sozusagen aus dem Nest schmeißt nach dem Motto: Ihr seid ausgebildet genug, macht euer Eigenes.

Susanne, meine Tochter, beendet jetzt ihr Studium in Münster und sucht danach eine berufliche Verwirklichung.

Simone, eine Kundin, will endlich aus den angestellten Bürojobs heraus und ihre Berufung als Bewusstseinstrainerin in beruflicher Selbstständigkeit leben.

Elke, ein Medium und eine Heilerin (grob als Etikett), macht gerade auch über eine üble viraler Erkrankung (mit monatelanger Genesungszeit) einen tiefen Transformationsprozess durch.

Elisabeth, die ihre Mutter im Elternhaus pflegt und betreut, bereitet sich darauf vor, ihr Seelenprojekt als Berufung im Herbst wirklich in die Welt zu bringen.

Jürgen – richtig, ich meine mich – steht ja nicht nur vor der Entscheidung, wieder nach Deutschland zurück zu ziehen, sondern auch aus dem „Eremiten-Dasein“ in Frankreich sich wieder eine „Community“ anzuschließen oder eine neu aufzubauen.

Ich würde mich gar nicht wundern, wenn ich auf dem Weg meiner Reise noch andere „im Zusammenbruch, Umbruch, Aufbruch, Durchbruch“ treffe. Es überrascht mich nicht wirklich (es ist „Venus-Jahr“). Dass aber auch ALLE meine Besuche in dieser Phase stecken, ist mir heute erst richtig bewusst geworden.

Wir beenden alle eine Entwicklungsphase und beginnen eine neue. Es ist wie eine Neugeburt – und wir sind für die neue Lebensphase wieder im „Krabbelalter“.