Meine Facebook-Seite SEELENBUCH

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Endlich bin ich in meinem neuen Zuhause soweit „installiert“ und präsent, dass ich wieder meine Internet-Präsenz widmen und sie aktualisieren kann. An diesem Wochenende ist meine Facebook-Seite „Seelenbuch“ dran. Ich habe 16 Bücher über die letzten 10 Wochen verteilt eingestellt. Es ist sozusagen die Facebook-Seite zu meinem Buch-Blog.info, in der ich dann vor allem ausgessprochene Seelenbücher vorstellen werde. Über ein „Like“ oder gar ein Abo der Seite freue ich mich. DANKE!

Dalai Lamas neuer Appell an alle jungen Seelen

Der neue dramatische und eindringliche Appell „Seid Rebellen des Friedens!“ des Lalai Lama hat mich sehr berührt. Es ist das erste Buch, dass ich mir hier in Hochdorf in einem benachbarten „Buechlade“ gefunden und gekauft habe. Es ist an die „Jugend der Welt“ gerichtet, sollte ein Appell an jede junge Seele sein. Ich möchte alles in meiner Macht stehende tun, um dieses Buch bekannt zu machen. Es hat mich so angetrieben, dass ich seit Wochen zum ersten Mal wieder auf meinem Buch-Blog.info ein Buch bespreche. > Hier meine Buchbesprechung (Klick mich)

Selbstliebe ist der Schlüssel für eine umwerfende Persönlichkeit

Sandra Tissot schreibt in ihrem neuen Buch „Du bist umwerfend!“ dazu (S. 136):

„Nur wenn du tiefe Selbstliebe verspürst, bist du in der Lage, andere Menschen aufrichtig zu lieben.“

Leichter gesagt als getan? Das Buch ist eine schöne Hilfe, das Wissen darum wirklich in die Praxis umzusetzen.

Ich habe das Buch heute in meinem Buchblog mit der Quintessenz besprochen:

Ich empfehle dir: Solange du dieses Buch nicht Seite für Seite umgesetzt hast, lies kein weiteres mehr. Alles, was du für eine strahlende und charismatische Aura brauchst, steht in dem Buch – wie von deiner Seele selbst diktiert. Mach was daraus! Mach dich in deinem Leben zu einer wie ein Dominostein „umwerfenden“, andere bewegenden Legende.

Briefe der Liebe an Frauen

Pierre Teilhard de Chardin war ein begeisteter Briefeschreiber, vor allem an Frauen. Er wäre heute sicher ein bekannter Blogger.

Im Angesichts dessen, dass er von seinem Jesuiten-Orden ein Publikations-Verbot für seine philosophisch-theologischen Arbeiten erhalten hatte, ist es ja fast schon ein Wunder, dass 4 Bücher von ihm erschienen sind. Das meiste darüber hinaus sind viele kurze Essays, die inhaltlich sehr dicht sind, Entwürfe für Werke, die dann nie ausgearbeitet und Zeit seines Lebens veröffentlicht wurden.

Die meisten Zeugnisse jedoch sind Hunderte  Briefe an Frauen, die ich in den letzten Tagen in meinem Buchblog besprochen habe:

  • Eine heimliche Liebe (Briefe an die Künstlerin Lucile Swan) (> MEHR)
  • Briefe an eine Marxistin (Ida Treat) (> MEHR)
  • Briefe an eine Nicht-Christin (die Geologin Rhoda de Terra) (> MEHR)
  • Kriegsbriefe „Entwurf und Entfaltung“ (Briefe an die Cousine Marguerite Teillard) (> MEHR)
  • und ein kleiner Sammelband von Günther Schiwy „Briefe an Frauen (> MEHR)

Diese Frauen waren es auch, die Pater Teilhard nach seinem Tod 1955 bekannt machen, indem sie sein Werk an die Öffentlichkeit brachten.

Was mich an Pierre Teilhard de Chardin fasziniert

Ich will mein Studium über Pater Teilhard mit den Briefen an Frauen erst einmal abschließen, um einen fundierten Artikel über ihn in der Tattva Viveka fertig zu stellen. Aktueller Arbeitstitel: „Bewusstseins-Pionier für eine Religion und Wissenschaft der Liebe“.

Teinlhard de Chardin war ein Visionär und Prophet eines neuen Zeitalters sowohl für die Religion (ein „runderneuertes“ Christentum) wie auch die Wissenschaft in einer Evolutionstheorie der Liebe, die er „Amorisation“ nennt. Religion und Wissenschaft streben in seiner Vision zusammen, werden in der LIEBE zu EINEM.

LIEBE ist für ihn der zentrale Begriff, die er nur in der Liebe zu Frauen erfahren konnte. Die Künstlerin Lucile Swan schreibt (zitiert nach Günther Schiwy „Eine heimliche Liebe, S. 69):

Ich liebe täglich vollkommener. Er ist der Mann, den zu finden ich mein ganzes Leben lang geträumt habe, doch warum hat sich Gott dabei den jenen kleinen Witz erlaubt und ihn zum Priester gemacht!

Pater Theilhard wäre in einer exklusiven und sexuellen Liebe zu einer einzigen Frau nicht der geworden, den er als Prophet einer Neuen Zeit wurde. Durch die vielen Freundschaften, die er zu Frauen pflegte, wurde er von vielen Strömungen der Zeit beeinflusst: einer Feministin, einer Marxistin, einer Schriftstellerin, einer Künstlerin, einer Wissenschaftlerin, einer Publizistin. In seiner Liebe zu Frauen hat er die besten geistigen Strömungen seiner Zeit aufnehmen können, auch der Vision einer neuen Beziehung zwischen Mann und Frau. Letztlich ist der Mensch ein Paar.

Die Mystik der Liebe

Ich komme wieder auf mein Teilhard-de-Chardin-Studium zurück, weil ich jetzt einen Beitrag für die Tattva Viveka #77 fertig stellen will. Dazu habe ich heute ein sehr wichtiges Buch von Günther Schiwy besprochen „Eine heimlilche Liebe. Lucile Swan und Teilhard de Chardin“. Mehr dazu in meinem Buchblog (> MEHR in meiner Buchbesprechung im Buch-Blog):

Mir ist dabei etwas ganz Wichtiges aufgefallen, was ich in diesem Blogbeitrag mit dir teilen möchte. Machen wir uns zunächst bewusst: MYSTIK ist die unmittelbare Erfahrung des GÖTTLICHEN. Doch das Göttliche ist in unterschiedlichen Seelenfeldern zu erfahren. Es gibt auch verschiedene Arten der Mystik:

  • Die ursprünglichste ist wohl die Naturmystik wie die des Schamanismus, die unmittelbare Erfahrung (nicht Mythologien!) des Göttlichen in der Natur
  • Dann die Mystik der Leere, der Formlosigkeit, also die Mystik des Buddhismus („Nirwana“), eine Mystik sozusagen noch jenseits des Göttlichen (die so „leer“ ist, das sie NICHTS Göttliches mehr erfährt)
  • Die der Heiligen Wissenschaft zugrunde liegende Zahlen-Mystik (nicht mit Numerologie zu verwechseln), die das Göttliche in reinen Zahlen erfährt (das ZWEI ist dann z.B. das göttliche PAAR)
  • Und nicht zuletzt: die Mystik der Liebe (die eher „westliche“ Mystik, von RUMI bis Meister Eckhard und vielen anderen mittelalterlichen Mystiker), die das Göttliche in einer grenzenlosen LIebe erfährt.

Licile Swan, selbst von der östlichen Mystik fasziniert, sieht in ihrem geliebten Pater Pierre einen Mystiker. Der kann sich (wie seine Briefe an sie offenbaren) mit der östlichen Mystik aber gar nicht anfreunden. Seine mystischen Erfahrungen sieht er in den östlichen Schriften nicht in Worte gebracht. Für Pierre Teilhard de Chardin ist das Göttliche nichts LEERES, sondern etwas PERSÖNLICHES. Gott ist eine „liebende Person“, die jeder Mensch auch LIEBEN kann. Wenn Himmel und Erde im PUNKT OMEGA wieder zusammen kommen, dann wird die Kraft der LIEBE zum KOSMISCHEN CHRISTUS.

Ich habe die Mystik der Liebe als evolutionäre Grundkraft nie so klar formuliert gefunden wie bei Teilhard de Chardin. Der Autor dieser „Biographie der Liebe“ von Teilhard de Chardin, Günther Schiwy, gibt der Buch-Einleitung den Titel: „Mystik der Liebe im Zeitalter der Globalisierung“.

Hochsensibilität, die dritte

Das dritte von mir besprochene Buch zum Thema Hochsensibilität sehe ich tatsächlich als eine kleine Trilogie aus ein und demselben Verlag:

Das Buch von Silvia Christine Strauch „Meine Hochsensibilität positiv gelebt“ hilft HSPs, die Stärken ihrer Hochsensibilität zu erkennen und bewusst nach außen zu leben.

Dieses heute bessprochene Buch von Sandra Tissot „Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit“ zeigt den „Befreiungsschlag“ aus der beruflichen Fremdbestimmung hin zur Selbstbestimmung und zum persönlichen Glück.

Das Buch von Luca Rohleder „Die Berufung für Hochsensible“ geht noch einen Schritt weiter und zeigt den Weg der HSPs als sozusagen von der Seele „vorgeschriebene“ Weg der Berufung. Es ist der Weg der Selbstliebe.

Hier meine neueste Buchbesprechung (Klick)

Hochsensibilität, die zweite

Heute habe ich in meinem Buch-Blog nach Luca Rohleder ein zweites Buch über Hochsensibilität besprochen.

Du kannst den Titel des Buches wörtlich nehmen: Die Autorin spricht über „Meine Hochsensibilität“, legt keine Theorie, sondern einen Erfahrungsbericht vor, wie sie ihre Hochsensibilität POSITIV lebt. Sie schenkt dem Leser „persönliche Einsichten aus einem langen, bewegten Leben“.

Jeder Hochsensible wird sich in dem Buch wiederfinden (möglicherweise nicht in allen Punkten). Das Buch ist eine weitere Hilfe zur Selbstliebe für HSPs, sich besser zu verstehen, die eigenen Stärken besser zu leben. 

Mehr in meinem Buchblog (Klick, oder das Bild als Link verwenden)

 

Geld oder Liebe?

Du wirst sicher keine Sekunde nachdenken müssen und sofort antworten: Liebe natürlich! Okay, also muss ich die Frage anders stellen: Wenn du selbstständig bist und für deinen Kunden eine Leistung erbringst, was erwartest du von deinem Kunden: Geld oder Liebe? In diesem Zusammenhang wirst du jetzt sicher antworten: Geld natürlich!

Ja, wenn das in der Praxis so einfach wäre! Aus eigener Erfahrung weiß ich: Ich habe von meinen Kunden mehr die Anerkennung ge-sucht (lies: Sucht) als einen angemessenen Preis verlangt. Die Währung, für die ich gearbeitet habe, war dann mehr die Anerkennung, das Lob, die Bewunderung als der harte Rubel. Mein Auftraggeber hat das schnell spitz bekommen – und mich mit Lobeshymnen nur so überhäuft – und den Preis dann fleißig gedrückt.

Du sagst mit Recht: Wer noch solche Liebesdefizite hat, nach emotionaler Bestätigung Sucht, der sollte kein Geschäft eröffnen, der sollte seinen emotionalen Mangel erst einmal füllen.

Das ist ein großes Thema in dem Buch von Luca Rohlederer „Die Berufung für Hochsensible“, den zweiten Schritt nicht vor dem ersten zu tun.

Wer emotional noch im Mangel lebt, wird auch im Geschäft süchtig nach Anerkennung sein, sich preislich über den Tisch ziehen lassen, sich unter Wert verkaufen. Der Autor schreibt:

Ausschließlich durch mehr Selbstliebe werden Sie sich vor sich selbst schützen können. (S. 162)

Alle Oder-Fragen (Geld „oder“ Liebe) sind letztlich Denkfallen. Denn es geht gar nicht um „entweder – oder“, sondern um eine sinnvolle Verbindung beider Seiten. In diesem Falle: Erst wenn du genügend Selbst-LIEBE entwickelt hast und emotional in der Fülle lebst (1. Schritt), wirst du auch angemessen GELD und FÜLLE in dein Leben ziehen (2. Schritt).

Die Berufung für Hochsensible

… so der Titel eines Buches, das ich heute
in meinem Buchblog besprochen habe. Autor: Luca Rohleder. Es ist einfach großartig, und ich möchte es dir ans Herz liegen.

Ich bin überzeugt davon, dass Menschen, die auf dem Seelenweg sind, zu den „Hochsensiblen“ gehören. Und ich bin sicher, das Buch wird dich bereichern, wie es mich bereichert hat.

Hier der Link zu meiner Buchbesprechung (Klick)

Buch: Zeit für Gefühle

DAS BUCH zum Seelen-Monat KREBS

Das Buch der Autoren Diana und Michael Richardson hat wie kein Zweites GEFÜHLE vor allem in der Partnerschaft zum Thema.

Ich habe es in meinem Buchblog bereits im September 2011 besprochen. Neben den Büchern „Zeit für die Liebe“ und „Zeit für Männlichkeit“ ist es das Buch, das die meisten Leser in meinem Buchblog gefunden hat.

Wer bewusster mit seinen Gefühlen und Emotionen umgehen will, die vielleicht gerade in diesem Seelen-Monat KREBS aufbrechen, dem kann ich diese Bücher nur sehr ans Herz legen.

Hier meine Buchbesprechung (Bild anklicken):