Rückschau auf den Krebs-Mond-Monat

Meine Rückschau auf den vergangenen Seelen-Monat KREBS-MOND ist eindeutig von dem Thema „Hochsensibilität“ geprägt:

  • Sissi, die ich über 4 Monate betreuen durfte, ist mit Sicherheit eine hochsensible Hündin. Ich hatte bisher mit keinem Tier eine dermaßen intensive Seelen-Kommunikation wie mit ihr, nicht einmal mit meinem eigenen Hund Scott (ich war damals noch nicht so weit, Seelen-Kommunikation zu erkennen). Als ob in mein Leben als eine „Botschafterin für Hochsensibilität“ eingetreten wäre. Wir hatten eine besondere Art der Liebe zueinander. Ich muss einfach lächeln, wenn ich wieder an sie denke.
  • „Eigentlich“ hatte ich nach meinen „Teilhard-Studien“ keine Lust mehr zum Lesen, fast eine leichte Aversion Büchern gegenüber: wieder aus dem Kopf kommen! Ich brauchte eine Lesepause: wieder ins Fühlen kommen!
    Es war der Verlag dielus, der mir dann unerwartet Bücher zum Rezensieren anbot (ich bekomme dafür kein Honorar, nur ein kostenfreies Rezensionsexemplar): Und plötzlich sprang mich das Thema Hochsensibilität aus dem Verlagsprogramm an. Ich bat um drei Bücher, die ich dann auch umgehend gelesen und besprochen habe (mehr dazu in den Blogbeiträgen der letzten Tage).

Mir sind mit den Büchern viele Facetten meiner eigenen Hochsensibilität bewusst geworden, als ob mir Schuppen von den Augen gefallen seien, insbesondere auch das Thema „Hochsensibilität und Berufung“ (Luca Rohleder).  Mir ist das Thema schon seit 20 Jahren wichtig und hat für mich eine Art „Frischzellenkur“ erfahren. Jetzt weiß ich wieder, dass ich hier ein „Experten-WISSEN“ habe, das geteilt werden will. Ich hatte das Thema für mich persönlich schon als erledigt „abgehakt“.

Bei allen Aspekten der Seelen-Qualität des KREBS-MOND, so ist einer der Hauptqualitäten das des FÜHLENS, das WASSER (Tränen) als viertes Element. Hochsensible sind hoch(ein)fühlsame Wesen. Sie leben diese Krebs-Mond-Qualität in besonderem Maße, können die Gefühle der anderen besonders stark spiegeln (Mond); es ist eine tiefe Liebe zu allen fühlenden Wesen, zur Schöpfung.

Ich bin in der Nachschau erneut überrascht, wie stimmig sich mein Leben wieder in diesem Seelen-Rhythmus der Tierkreiszeichen bewegt. Und noch etwas: Dieser Monat hat in meinem Leben einige Beziehungen auch durch emotionale Verstrickungen „in Frage gestellt“, alte Freundschaften, auch und gerade Familienbeziehungen. Ich merke, dass es Zeit in meinem Leben ist, Vergangenes loszulassen und mich ganz auf meine Seelenfamiie auszurichten.

Dienstag-Brief #16

Betreff: Öfter mal „Danke“ sagen

Hallo,
Babys haben eine hohe Intelligenz in der Gesichtserkennung.
Es geht dabei gar nicht darum, im Gesicht die eigene Mutter oder eigene Familie zu erkennen, sondern Gefühle zu erkennen. Gefühle äußern sich in Mimiken. Das Baby erkennt in der Mimik des anderen Gefühle und antwortet mit den gleichen Gefühlen. Wenn es im Gesicht des anderen Freude erkennt, freut es sich auch. Die ersten Gefühle, die das Baby mit der Außenwelt erkennt und beantwortet, sind emotionale Feedback-Systeme.

Wenn wir lächelnd durch die Welt gehen, dann werden wir viel mehr lächelnden Menschen begegnen: sei es durch Resonanz, sei es, dass wir es durch unser Lächeln verursachen.

Ich habe von Maike nach dem letzten Newsletter folgendes „Lächeln“ bekommen: „Danke Jürgen für Deine schönen, inspirierenden und liebevollen Impulse.  Herzliche Grüße von der Ostsee und Maike“ 

Glaube mir, das tut gut. Wenn du so ein positives Feedback bekommst, dann ist das wie eine Welle des Lächelns, der Dankbarkeit, der Freude, die du damit verursachst. Wir sollten mehr dann je darauf achten, ein Feedback der Dankbarkeit zu geben. Was immer wir tun, es wird die Energie unseres Tuns erhöhen.

Und Danke Maike, du hast eine richtige Feedback-Schleife der Dankbarkeit ausgelöst.

Mit beseelten Grüßen
Jürgen

„Zusammenbruch, Umbruch, Aufbruch, Durchbruch“, so könnte ich die Lebenssituation der Menschen beschreiben, die ich auf meiner Deutschland-Reise treffe. Eigentlich weiß ich es ja, dass uns das Venus-Jahr vor solche Herausforderungen der „Selbstliebe zuerst!“ stellt. Es wundert mich trotzdem, dass es so 100% zutreffend ist. (Gut, wenn wir uns noch wundern können – so bleibt das Leben wunder-voll!)
> Mein Blog-Beitrag dazu (Klick)

Ich habe auch wieder ein „Buch des Seelen-Monats Krebs“ kurz besprochen: > Zeit für Gefühle (Klick), das ist sehr empfehlen kann.

Buch: Zeit für Gefühle

DAS BUCH zum Seelen-Monat KREBS

Das Buch der Autoren Diana und Michael Richardson hat wie kein Zweites GEFÜHLE vor allem in der Partnerschaft zum Thema.

Ich habe es in meinem Buchblog bereits im September 2011 besprochen. Neben den Büchern „Zeit für die Liebe“ und „Zeit für Männlichkeit“ ist es das Buch, das die meisten Leser in meinem Buchblog gefunden hat.

Wer bewusster mit seinen Gefühlen und Emotionen umgehen will, die vielleicht gerade in diesem Seelen-Monat KREBS aufbrechen, dem kann ich diese Bücher nur sehr ans Herz legen.

Hier meine Buchbesprechung (Bild anklicken):

Gibt es einen Fußball-Gott?

Der indische Weise Sri Aurobindo sagte einmal: „Gott ist ein ewiges Kind, das ein ewiges Spiel spielt“. Und wenn dieses spielende Kind Freude daran hätte, mit ein paar klitzekleinen Impulsen (was uns als Glück und Pech erscheint) den Ausgang von Fußballspielen bei einer Weltmeisterschaft zu beeinflussen? Also: Wenn ich Gott wäre, würde ich diese Gelegenheit genüsslich nutzen! Vielleicht gibt es da auch „Fußball-Weltmeisterschafts-Engel“, die diesen Job übernehmen und uns als „Fußball-Gott“ erscheinen.

Mal ehrlich: Dass „wir Deutschen“ gleich in der ersten Runde ausgeschieden sind, hat etwas Stimmiges! Irgendwie passt es in die aktuelle Stimmungslage im Land (stimmig und Stimmung, auch interessant). Ich finde es nicht, dass sie grottenschlecht gespielt hätten (andere haben schlechter gespielt – und sind weiter). „Die Deutschen“ hatten früher auch immer viel „Glück“ – und wenn sie jetzt einmal viel „Pech“ hatten, dann ist das Glück-Pech-Konto immer noch nicht ausgeglichen.

Die Seele der Deutschen leckt Wunden. Es ist schon interessant, die eigenen Emotionen dabei zu beobachten (Seelen-Monat KREBS!). Am Ende ist doch alles nur ein Spiel. Auch die „Mond-Frage“ ist zu stellen: Was spiegeln diese Emotionen in unserem Land wider? Wir sind im Umbruch! Alle Signale stehen auf: So geht es nicht weiter!

Ich will auch die andere Seite berücksichtigen: Korea! Sie sind eh nicht weiter. Hätten sie uns nicht ein Tor „schenken“ können? Warum haben sie auf SIEG gespielt? (Das sind nur rhetorische Fragen!) Meine Sicht: Korea ist in einem wundervollen Transformations-Prozess! Ich wünsche den koreanischen Volk die friedliche Wieder-Vereinigung von Herzen, wie wir Deutsche sie vor knapp 30 Jahren erlebt haben.

Den Weltmeister besiegt zu haben, ist für die Koreaner sicher Ihr Sommermärchen. Sie können mit den „Großen“ mithalten. Der Sieg beflügelt die koreanische Seele sicher zu noch Größerem. Vielleicht ist das Land bald wiedervereinigt. Korea ist Mitten in einem großen Aufbruch! Und das spiegelt dieser Sieg auch wider. Also, wenn da der „Fußball-Gott“ nicht der „12. Mann“ in der koreanischen Mannschaft war …

Vater- und Mutter-Wunde

In diesem Seelen-Monat KREBS können Vater- und Mutter-Wunden aufbrechen. Es ist eine sensible Zeit dafür. Wenn sich Emotionen in diesem dünnhäutigen Seelenmonat Luft verschaffen, dann prüfe immer, ob sich hier nicht alte Vater- oder/und Mutter-Wunden sich zur Heilung melden.

Natürlich sind diese Wunden individuell und bei jedem anders. Doch es gibt ein Muster, das die allgemeine Richtung angeben könnte. Wir haben das Gefühl, im MANGEL zu leben, bedürftig zu sein, unsere Bedürfnisse nicht erfüllt zu bekommen, unsere Bedürfnisse nicht selbst erfüllen zu können, von anderen abhängig zu sein, versorgt werden zu wollen.

Das kann darauf zurückzuführen sein, dass wir als Kinder in einem Mangel an Liebe aufgewachsen sind.  Es heißt, Geldprobleme sind auf Vater-Wunden und Beziehungsprobleme auf Mutter-Wunden zurückzuführen. Das ist sicher ein einfaches Schema. Doch prüfe es einmal über dein Tagebuch, ob deine Vater- und/oder Mutter-Wunde geheilt sind. Liebst du deinen Vater so, wie du selbst geliebt werden willst? Liebst du deine Mutter so, wie du selbst geliebt werden willst? Gibt es Vorbehalte? Oder empfindest du ein reines Gefühl der bedingungslosen Liebe?