Rückschau auf den Zwillinge-Merkur-Monat

Meine Rückschau auf den vergangenen Seelen-Monat (im Sinne der Tierkreiszeichen) bestätigt mir immer wieder diesen Rhythmus der Seele in den archetypischen Urbildern. Ich möchte dir dies auch ans Herz legen, weil es immer wieder verblüffen ist, wie sich das Leben nach (verborgenen) Gesetzen fügt.

  • Ich bin von Frankreich wieder nach Deutschland gekommen – in den Sprachraum meiner Muttersprache. Das ist ein ganz anderes Gefühl. Hier kommen viel eher Alltagsgespräche auch mir fremde Menschen zustande.
  • Ich arbeite weiter mit Teilhard de Chardin, der vom Tierkreiszeichen ein STIER ist, in seinem Lebenswerk aber eher ZWILLINGE-MERKUR: die Verbindung von Himmel und Erde. Das passt also für beide Monate.
  • Sehr intensiv ist bei mir die Tierkommunikation zu Katze (meine „Terassen-Katze“) und Hund (Sissi). Vor allem von Sissi habe ich viel über die non-verbale Kommunikation gelernt.
  • Auch die „Jenseits-Kommunikation“ war für mich präsent. Nicht nur das Buch von Laszlo/Peake, sondern auch in Gesprächen mit 2 Frauen, die nicht nur „medial begabt“, sondern richtige Jenseits-Medien sind. Da gibt es noch ganz andere Welten!
  • Dass mir auch ein Buch über MEIN LEBENSTHEMA (Selbst-Bildung)  in die Hände fällt, das meinen heftigen Widerspruch provoziert, war für mich besonders verblüffend. Die Auseinandersetzung mit dem Buch ist für mich eine ganz besondere Herausforderung.
  • Durch die Datenschutzgrundverordnung (DSGO), die ja auch Kommunikation reguliert), bin ich dabei, meine wichtigsten Internet-Seiten auf ein höheres Niveau zu bringen, habe dabei einige technische Herausforderungen gemeistert.
  • Dann meine „Durchbruchs-Kommunikation“ mit der Tattva Viveka als „freier Autor“; mein erster großer Artikel erscheint in der nächsten Nummer (#76)
  • Auch in Geldangelegenheiten hat sich einiges unerwartet eröffnet.

Drei sehr intensive Seelen-Monate (Widder, Stier, Zwillinge) sind jetzt abgeschlossen, ein Viertel Seelenjahr mit den Elementen Feuer (Vitalität), Erde  (Bodenständigkeit) und Luft (Geist). Mit dem nächsten Seelen-Monat Krebs-Mond wird es „wässrig“ und „gefühlig“. Ich bin gespannt und freue mich auf die Entfaltung dieser Seelen-Qualität.

Zwillinge ist auch POLARISIERUNG

Ich sage immer: Wer in seinem Leben keine Wunder mehr erlebt, macht etwas falsch! Wir wünschen uns ein wunder-volles Leben, das bedeutet aber doch, dass du täglich (mindestens) ein Wunder erwarten (!) darfst [blöd ist dann natürlich eine „übersprirituelle“ Glaubensrichtung: Ich erwarte nichts] und … Wunder auch wahrnehmen kannst! Es können nämlich Wunder um dich herum passieren, die du als solche gar nicht wahr nimmst. Du brauchst eine „Wunder-Erwartungs-und Erkennungs-Haltung“ (eine wunderbare Formulierung, oder?).

Ein solches überraschendes Wunder ist mein nächstes Buch, das ich jetzt gelesen und besprochen habe:

Okay: Es geht wieder um Kommunikation und Austausch. Der Autor vertritt die Meinung, der Mensch sei ein „sprechendes Tier“. Der zweite Teil des kleinen Büchleins (A6, 93 Seiten) behandelt dann auch ausführlich seine Vorstellung, was Sprache sei. Doch dass ich im Seelen-Monat Zwillinge-Merkur wieder zu einem Buch greife, dass das Thema „Kommunikation“ behandelt, ist nur das „halbe Wunder“. Das „ganze Wunder“ist , dass es mich so provoziert, dass ich mir ernsthaft Gedanken darüber mache!

Der Witz ist, dass ich mit dem Inhalt des Buches ganz und gar nicht
einverstanden bin! Es reizt mich so intensiv zum Widerspruch, dass ich bereits eine „polemische Antwort“ darauf schreibe, was mir bei Buchbesprechungen nur ganz selten passiert. Sie trägt den Titel:

Wie wäre es, wenn Peter Bieri gebildet wäre?

Ich merke, dass das Buch mich polarisiert! Und das meine ich in einem
ganz positiven Sinne. Es provoziert mich, MEINE Einstellung zu
„Bildung und Selbstbildung“ messerschaft abzugrenzen. (Sobald die Antwort fertig ist, stelle ich sie natürlich hier ein.)

Doch das ist ein anderer Aspekt von ZWILLINGE, das ja dem Yin-Yang
ähnlich ist. ZWILLINGE ruft Dualität, Polarität, Widerspruch hervor.
Es ist der intensivste Yin-Yang-Seelenmonat. Schau einmal zurück in die letzten 4 Wochen: Kannst du das für dein Leben bestätigen?

Jenseits-Kommunikation

Zugegeben: Unsere Wahrnehmung ist sowieso selektiv, und wenn ich meine Wahrnehmung im Zwillinge-Monat „selektiere“ auf die Qualitäten „Kommunikation und Austausch“, dann werde ich sicher viel unter dieser Perspektive und Sichtweise wahrnehmen können. Doch das reicht mir nicht. Da steckt mehr hinter. Beispiel:

Nachdem ich mit 11 Büchern meine Buchbesprechungen zu Teilhard de Chardin vorläufig abgeschlossen habe, habe ich jetzt zum nächsten Buch gegriffen, das mich brennend interessiert hat, das Buch von Ervin Lászlò und Anthony Peake „Unsterbliches Bewusstsein“.

Komm habe ich das Buch geöffnet, sehe ich: Es geht schon wieder um Kommunikation, dieses Mal um die Kommunikation zwischen der Diesseits-Welt und der Jenseits-Welt.

Das Buch ist „auf dem besten Weg“, die Unsterblichkeit des Bewusstseins (als Begriff der Wissenschaft und Bewusstseinsforschung) auch wissenschaftlich zu beweisen. Im ersten Teil – drei Viertel des Buches! – werden empirisch (wie es in der Wissenschaft heißt) Berichte zusammen getragen über: Nahtoderfahrungen, nachtodliche Kommunikation, Kommunikation über Medien, instrumentelle Transkommunikation, Erinnerung an früheres Leben und das Thema Reinkarnation. Alleine diesen Hauptteil des Buches zu lesen, ist schon spannend genug im Sinne von: „Was es so alles gibt!“

Wer wissenschaftlich etwas vorgebildet ist (z.B. mit dem Begriff „Hologramm“ etwas anfangen kann), für den ist auch der Rest des Buches spannend. Es ist für die Wissenschaft wirklich bahnbrechend, eröffnet ein neues Paradigma in der Bewusstseinsforschung: das allgegenwärtige kosmische Bewusstsein ist ursprünglicher als das einzelne, lokale Gehirn.
Wer die Buchbesprechung weiter lesen mag (Bild anklicken):

Erste Woche Sissi-Kommunikation

Jetzt habe ich „Prinzessin Sissi, die kleine Zicke“ schon über eine Woche in Obhut. Wir haben uns aneinander gewöhnt. Sie weiß, wie sie mich „um den Finger wickeln“ kann. Ich weiß, was sie mag, wie ich sie auslasten kann, wo ich sie an die Leine nehmen muss, wo ich sie frei herumlaufen lassen kann. Ich bin ja ein leiser Vertreter der menschlichen Rasse, habe kein Radio oder keine Musik im Haus laufen, Leben in Stille, soweit es in der Stadt geht. Die Wochen mit mir werden für Sissi zum „Meditations-Retreat“.

Sie ist sehr gehorsam (in der Hinsicht gar nicht zickig). Ja, für sie ist es ein Spiel, auf die verschiedenen Kommandos korrekt zu reagieren. Man (das bin zur Zeit ich) muss Klartext mit ihr reden, manchmal auch etwas lauter, sehr bestimmt.

Zickig? Sie hat ihr Reich – ich bin der Prinz. Und wenn andere Hunde in unsere Nähe kommen, ist sie meine „erste Ritterin“, kläfft alles Vierbeinige mit Hundeschnauze als „potenziellen Feind“ an. Sie weiß sich, Respekt zu verschaffen. Und hier gibt es viele Hunde. Das ist das einzig stressige, bei dem ich sie zur „Raison“ rufen muss. In freier Wildbahn (am Kanal in Datteln natürlich) ohne Leine – in der Stadt mit Leine. Sie hat anderen Hunden gegenüber etwas Dominantes, ja Aristrokratisches. Da gibt es keine „fremden Göttinnen“ neben ihr. Ich liebe sie! (Schon merk-würdig, was mensch so alles auf einen Hund projizieren darf.)

Was mich am meisten überrascht hat: Wir sind in ständiger Kommunikation (fast hätte ich gesagt: Kommunion – ich will es aber nicht zu sehr verklären). Ein Teil meines Geistes ist ständig bei ihr, lasse sie kaum aus den Augen – und sie mich nicht. Ja, wir haben sogar längere, sanfte Augenkontakte. Es hat nicht die Tiefe, wie mit Menschen, doch eine unerwartete Beständigkeit. Ich habe noch nie so intensiv gespürt, was es heißt, ein Beziehungs-Wesen zu sein. Ich bekomme eine Ahnung über die ständige Beziehung zwischen Mutter und Kind. Und warum Frauen die „Beziehungs-Experten“ sind. Es ist für mich noch „anstrengend“, dieses „In-Beziehung-Sein“ nicht abschalten zu können, ist für mich als Eremit (Tarot) noch nicht zu meinem Wesen geworden. Und bin gespannt, wie es sich weiter entwickelt.

Kommunikation – Kommunion – Fronleichnam

> Restauriertes Bild von Leonardo da Vinci

Fronleichnahm erinnert an das „letzte Abendmal“ – liegt in der „Timeline“ eigentlich noch vor Ostern und vor Karfreitag. Der Name des Tages ist etwas merkwürdig und stammt aus dem Mittelhochdeuten „vron“ (Herr) und  „licham“ (lebendiger Leib) und bezeichnet den „Leib Christi“.

Dies wird auch symbolisiert in der Hostie der in den Umzügen mitgetragenen Monstranz.

Soweit die Erklärung des Begriffs „Fronleichnam“ und die Bedeutung im Katholizismus. Das Abendmahl war die letzte „Kommunikation“ von Jesus mit seinen Jüngern vor seinem Tod am Kreuz. Doch wenn er Brot und Wein teilt mit den Worten „Das ist mein Leib, das ist mein Blut“, so wird aus dem Abendmahl mehr als eine Kommunikation – es wird zu einer Kommunion, einem Einssein.

Dieser „Leib Christi“ ist das mystische Geheimnis des Lebens und Todes des Jesus von Nazareth.  Es symbolisiert nicht nur die Unsterblichkeit des Leibes, sondern auch seine Durchgeistigung des Göttlichen in jeder Zelle, in jedem Bestandteil. Es steht – richtig verstanden – als große Vision des Kosmischen Christus, wenn einst sich in der Vollendung der Schöpfung und Evolution das Göttliche auch vollendet hat. (Wir sind wieder bei einem zentralen Thema von Teilhard de Chardin!)

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Es hat sich sicherlich im Lande herum gesprochen, dass europaweit heute ein neues Datenschutzgesetz in Kraft getreten ist. Es schützt den Nutzer gegenüber Internet-Firmen in der Verwendung ihrer Daten. Das betrifft im Grunde schon alle, die eMails einsammeln, um Newsletter zu verschicken. Ich gehöre auch zu der Sorte!

Ich begrüße diese Initiative ausdrücklich! Der Facebook-Skandal hat gezeigt, gegen wen diese Sicherheits-Initiative der EU gerichtet ist. Doch jeder sollte sich verpflichtet fühlen, sorgsam mit den Daten seiner Kunden umzugehen. Im gewissen Sinne passt dies auch genau in den Seelen-Monat Zwillinge-Merkur, den hier geht es um die Seelen-Qualitäten Kommunikation und Austausch.   

Von meiner Seite gibt es dazu drei Dokumente:

Meine weit über das Gesetz hinaus gehende Transparenz-Erklärung, die dir auch dir Augen öffnen könnte. (> Mehr erfahren)

Meine spezielle Datenschutzerklärung über deine Rechte und wie du sie mir gegenüber (wenn nötig!) umsetzen kannst. (> Mehr erfahren)

Meine überarbeitete Impressum-Seite
(> Mehr erfahren)

Beginn meines Artikels zu Teilhard de Chardin

Ich habe ganz bewusst zu Pfingsten meinen Artikel zu dem Stier-Geborenen Teilhard de Chardin begonnen, nach intensivem Literatur-Studium (> siehe eine Buchbesprechungen). Für mich ist die Zeit über Pfingsten sehr inspirativ, wenn ich meinen Geist öffne – und ich habe beim Schreiben einige kleine „Erleuchtungen“ gehabt. Die Arbeit mit Teilhard hält mich sehr in Bann und ich möchte am Ende etwas wirklich Bemerkens-Wertes geschrieben haben. Ich bin etwa um die Hälfte fertig geworden (mit 10 Seiten und 3.500 Wörtern). Der Text-Auszug zur Kurzbiographie ist > HIER zu finden.

Doch der nächste Seelen-Monat „Zwillinge“ passt auch noch! Geht es doch sowohl im Seelen-Monat wie auch im Werk von Teilhard de Chardin um die Verbindung von Himmel und Erde.