Harmonie der 4 Elemente mit 7 Menschen

Zu Gast im Hotel Traube

(Der Stadtname Wurmlingen leitet sich vom Lindwurm ab. > MEHR

Das offizielle Foto der Homepage des Hotels

Hans-Peter, mein Gastgeber aus der Schweiz, hat heute eine spirituelle Gruppe in Wurmlingen und mich dazu mitgenommen. Wir sind schon am Vortag angereist. Neben Hans-Peter gehören zur Gruppe (entstanden aus einer Heiler-Ausbildung von Elke Aßmus) Stefanie, Anja und Lutz. Elke selbst war auch dabei, Franz (der Freund von Lutz) und ich als Gäste, eine Gruppe von 7 Menschen. Mit einer Gruppe von 7 beginnt eine besondere Magie.

Stefanie (stehend) gehört zu dieser Gruppe und ist unsere Gastgeberin im Hotel Traube, das sie seit 2012 mit ihrer Schwester Simone (sitzend) in Familien-Tradition führt.  Der Hotel-Besuch selbst war ein richtiges Urlaubs-Erlebnis!  Ich weiß nicht, was an diesem Hotel zum 5. Stern noch fehlen soll: einfach Luxus pur, doch kein pompöser Luxus, sondern sehr feinsinnig, überaus ästhetisch gestaltet, in jeder Hinsicht spirituell geführt … ich könnte stundenlang von dem Hotel schwärmen.

Alte Freunde haben sich wieder getroffen, neue Freundschaften wurden geschlossen. Es war wie eine spirituelle Familien-Zusammenführung. Ein schöneres „Willkommen wieder in Deutschland“ hätte ich mir gar nicht ausmalen können. Es war klar, warum ich wieder zurück bin und hier wieder PRÄSENT sein kann!

Heute am Sonntag wollen wir in freier Natur eine gemeinsame Meditation zu den vier Elementen unter Leitung von Hans-Peter durchführen.  Es war ein Heil-Kreis  unter/neben einer machtvollen Buche. Die Meditation ging über in eine Meditation zu Mutter Erde, die Transformation zum Neuen Menschen und zur Neuen Erde.

Erfüllt von einer starken Kraft blieben wir noch lange im Kreis sitzen und führten ein sehr tiefsinniges Gespräch über die Elemente, die Zahlen, Mystik und die Seele. Es ist ein tiefes Bedürfnis da, diesen Kreis fortzuführen (über die Kerngruppe der vier hinaus), ohne dass wir ihm schon eine Form oder ein Namen geben konnten. (Wir waren so EINS mit dem Prozess, dass niemand auf den Gedanken kam, ein Foto zu machen.)

Wie neu geboren

Mein erster Gang heute Mittag geht in die Apotheke. Ich versorge mich mit Multi-Vitamin-Präparaten, um die verbrauchten Reserven schnell wieder aufzufüllen. Es dauert auch nur zwei bis drei Stunden und ich fühle mich „wie neu geboren“ und sehe gleich um Jahre jünger aus.

Ich habe wieder genug Energie, um mir bei Hans-Peter ein kleines Büro einzurichten. Meine erste Aktion: Ich lade die von mir schon länger fertig gestellte Kunden-Seite von Ingrid Thiel erfolgreich auf ihre Domain hoch (es fehlten nur noch ein paar technische Puzzle-Teile):

Abends fahren Hans-Peter und ich nach Wurmlingen, ein Städtchen im Süden Baden-Württembergs, geschützt von 10 Tausendern, die sich wie ein Drachen (Lindwurm) schützend um den Ort legen. Der Ort hat etwas Magisches, Drachenfeuer für eine neue Initiation.

Elke hat eine Praxisgruppe durchgeführt („Willkommen im Reich der Zahlen“ – Einführung in die Numerologie) und ist auch schon im Hotel Traube. Auch Magie, dass Elke ganz „unabhängig“ in das Reich der Zahlen einführt.

VENUS hoch2

Das Tierkreiszeichen WAAGE ist ein besonderes, weil es in der ursprünglichen, Heiligen Astrologie das letzte, alles versöhnende und ausgleichenden Tierkreiszeichen war. Es steht unter der Seelen-Qualität der VENUS, was insbesondere heißt:

  • Beziehung
  • Ausgleich, Balance
  • Harmonie
  • Selbst-Liebe

Jetzt, im Jahr der Venus, ist dieser Seelen-Monat Waage-Venus ganz erfüllt mit Liebe und Selbstliebe. Viele Beziehungen sind in den letzten Monaten stark geprüft worden. Die Seele duldet keine Halbherzigkeiten mehr. Entweder gehen Beziehungen auseinander oder sie verstärken sich in nie dagewesener Weise. Nachhaltige Beziehungen haben starken Rückenwind!

BEZIEHUNG heißt aber nicht nur zu einem Liebespartner, nein, alle Arten der Beziehung sind damit gemeint. Auch Mitglieder von Seelenfamilien finden zueinander.

Neun Tage des Umzugs 20. – 28. September

 

  • Donnerstag, 20. September: Ich hole meinen gemieteten Umzugswagen (europcar, 3,5 t / 20 Kubikmeter) morgens in Montpellier ab (1.050,- € Mietgebühr für 7 Tage) und beginne nachmittags bereits, den Wagen zu beladen. Mein Sohn Arne hat die glänzende Idee, dass der Wagen groß genug ist, dass ich mit einer Tour (statt der geplanten 2 Touren) auskomme. Also packe ich sehr eng, jeden Kubikdezimeter ausnutzend .
  • Samstag Abend ist der Wagen voll geladen – vor allem auch mit meinen 93 Buchkisten (à 40x30x30 cm = 36 l). „Es passen keine 3 Bücher mehr in den Laderaum des LKWs.“ Abends feiern wir mit allen Umzugshelfern bei einem gemeinsamen Abendessen. Ich übernachte mit dem vollgepackten LKW in dem Hotel-Restaurant in Le Vigan.
  • Sonntag Morgen geht es bei strahlendem Wetter los – bis Nimes Landstraße und dann Autobahn in Richtung Luzern. Entspanntes Fahren, großartiges Wetter. Mout-Gebühren in Frankreich 70,- € / Vignette in der Schweiz 40 CHF (Schweizer Franken).
  • An der Schweizer Grenze checkt der Zoll den Wagen und es wird schnell klar: Ich habe die Rechnung ohne den Schweizer Zoll gemacht! Ich darf den LKW nicht in der Schweiz entladen (das wäre eine Einfuhr und ich hätte Zoll und Mehrwertsteuer zu zahlen). Plan A, alles bei Hans-Peter für eine bestimmte Zeit als „Zwischenlager“ zu entladen, ging nicht auf.  Ich hatte 1.000 CHF als „Transit-Kaution“ zu hinterlegen, die ich zurück bekommen sollte, wenn ich mit dem voll beladenen Wagen die Schweiz wieder verlasse.
  • Sonntag Abend, 23. September, komme ich nach ca. 700 km bei Hans-Peter in Hochdorf (im Raum Luzern) an.

  • Montag, 24. September (Seelen-Monat WAAGE beginnt), bereiten wir „Plan B“ vor:  Gesucht ein Lagerraum in Deutschland direkt an der Schweizer Grenze. Ich werde bei TOMBOX in Lörrach sofort fündig. Es sind gerade noch 2 Boxen mit zusammen 20 Kubikmetern frei! 
  • Dienstag ist zwar Zeit für meinen „Dienstag-Brief #27“ – es passt aber ganz und gar nicht. Ich bin technisch noch gar wieder installiert und habe auch den Kopf noch nicht wieder frei.
  • Mittwoch geht es also weiter, an der Schweizer Grenze bekomme ich die 1.000 CHF wieder auf meinem Konto gut geschrieben. Das Ganze hatte nur einen Haken: Die 1.000 CHF hatten bei meiner Einreise noch den Wert von 945,61 €, bei der Ausreise nur noch 878,39 €; für mich ein Verlust von 67,22 € innerhalb von 3 Tagen. Die TOMBOX in Lörrach ist schnell gefunden, über ihre Professionalität bin ich sehr überrascht, ein einfaches aber effizientes System. Abends um 20:00 Uhr ist die kleinere Box komplett beladen, vor allem mit den Bücherkartons. Ich übernachte in einem Hotel am Bahnhof in Lörrach.
  • Donnerstag kommt Hans-Peter zur Hilfe. Wir sind nachmittags fertig, die 2. Box ist auch voll beladen. Wir bringen den LKW etwa 20 km weiter nach St. Louis in Frankreich zurück. Insgesamt habe ich 971 km verfahren und noch einmal zusammen für etwa 200,- € Diesel getankt.  Hans-Peter und ich fahren zu ihm und seiner Familie nach Hochdorf zurück.
  • Freitag, den 28. September, bin ich völlig fertig.  Bis auf 4 Stunden schlafe ich den ganzen Tag durch. Es ist schon ein Wunder, was mein Körper in den letzten Tagen und Wochen geleistet hat, jetzt ist es fast schon ein Zusammenbruch. Ich kann kaum in den Spiegel sehen, so zombiehaft sehe ich aus.

Dienstag-Brief #26

Betreff: Die Zukunft von Mann und Frau

Hallo,

unser „Venus-Jahr“ hat mit dem Seelenmonat Jungfrau die Hälfte des Jahres schon erlebt. Das Tierkreiszeichen Jungfrau ist bis zum Sonntag jetzt in der letzten Woche, sicher noch einmal ein Höhepunkt zum Venus-Jahr.

Ich bin in der „heißen Phase des Umzugs“ von Südfrankreich an den Bodensee – mit einer Zwischenstation bei einem guten Freund in der Schweiz (in der Nähe von Luzern). Die eine und der andere wird von mir noch eine eMail erwarten (normalerweise antworte ich immer „so postwendend wie möglich“). Ich habe jetzt nicht immer den Kopf frei zu antworten und werde dann sicher  vieles nachzuholen haben …

Ich habe ein tolles Interview gesehen zwischen zwei namhaften Philosophen, einer Frau und einem Mann über das Thema „Die Zukunft von Mann und Frau“. Es geht über 44 Minuten, doch es lohnt sich wirklich! Beiden kann ich nur zustimmen. Irgendwo bleibt die Dabatte dann
doch etwas hilflos: kein „Geschlechterkrieg“ mehr, irgendwo doch ein „Aneinander-Vorbeireden“. Ich bin sicher, dass nur die spirituelle Perspektive eine wirkliche Lösung in der Mann-Frau-Frage findet. Hier mein Beitrag zu diesem Gespräch (Klick) aus der ZDF-Mediathek.

In diesem Sinne
mit beseelten und begeisterten Grüßen:
Lebe den weiblich-männlichen Tanz deiner Seele,
Jürgen

Die Zukunft von Mann und Frau

Richard David Precht im Gespräch mit Svenja Flaßpöhler

In der ZDF-Mediathek findet sich seit heute eine absolut spannende Diskussion zwischen dem Philosophen Richard David Precht und der Philosophin Svenja Flaßpöhler.  Es geht um die Zukunft von Mann und Frau, aktuell inspiriert von der „Me-Too-Debatte“. (Das Video geht über 44 Minuten und ist – Dank der neuen Medien-Gesetze – bis 17.09.2023 verfügbar. Das Video wird gestartet durch das Anklicken des Bildes oder den > Video-Link.)

Mir gefällt dieses Gespräch sehr. Es hat Tiefe und ist ein philosophischer Dialog der Geschlechter. Ich empfehle es sehr. Mir ist nur wieder aufgefallen: Alle menschlichen Probleme haben am Ende nur EINE Lösung, die spirituelle Lösung, die hier nicht angesprochen wird.

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