Gibt es einen Fußball-Gott?

Der indische Weise Sri Aurobindo sagte einmal: „Gott ist ein ewiges Kind, das ein ewiges Spiel spielt“. Und wenn dieses spielende Kind Freude daran hätte, mit ein paar klitzekleinen Impulsen (was uns als Glück und Pech erscheint) den Ausgang von Fußballspielen bei einer Weltmeisterschaft zu beeinflussen? Also: Wenn ich Gott wäre, würde ich diese Gelegenheit genüsslich nutzen! Vielleicht gibt es da auch „Fußball-Weltmeisterschafts-Engel“, die diesen Job übernehmen und uns als „Fußball-Gott“ erscheinen.

Mal ehrlich: Dass „wir Deutschen“ gleich in der ersten Runde ausgeschieden sind, hat etwas Stimmiges! Irgendwie passt es in die aktuelle Stimmungslage im Land (stimmig und Stimmung, auch interessant). Ich finde es nicht, dass sie grottenschlecht gespielt hätten (andere haben schlechter gespielt – und sind weiter). „Die Deutschen“ hatten früher auch immer viel „Glück“ – und wenn sie jetzt einmal viel „Pech“ hatten, dann ist das Glück-Pech-Konto immer noch nicht ausgeglichen.

Die Seele der Deutschen leckt Wunden. Es ist schon interessant, die eigenen Emotionen dabei zu beobachten (Seelen-Monat KREBS!). Am Ende ist doch alles nur ein Spiel. Auch die „Mond-Frage“ ist zu stellen: Was spiegeln diese Emotionen in unserem Land wider? Wir sind im Umbruch! Alle Signale stehen auf: So geht es nicht weiter!

Ich will auch die andere Seite berücksichtigen: Korea! Sie sind eh nicht weiter. Hätten sie uns nicht ein Tor „schenken“ können? Warum haben sie auf SIEG gespielt? (Das sind nur rhetorische Fragen!) Meine Sicht: Korea ist in einem wundervollen Transformations-Prozess! Ich wünsche den koreanischen Volk die friedliche Wieder-Vereinigung von Herzen, wie wir Deutsche sie vor knapp 30 Jahren erlebt haben.

Den Weltmeister besiegt zu haben, ist für die Koreaner sicher Ihr Sommermärchen. Sie können mit den „Großen“ mithalten. Der Sieg beflügelt die koreanische Seele sicher zu noch Größerem. Vielleicht ist das Land bald wiedervereinigt. Korea ist Mitten in einem großen Aufbruch! Und das spiegelt dieser Sieg auch wider. Also, wenn da der „Fußball-Gott“ nicht der „12. Mann“ in der koreanischen Mannschaft war …

Vater- und Mutter-Wunde

In diesem Seelen-Monat KREBS können Vater- und Mutter-Wunden aufbrechen. Es ist eine sensible Zeit dafür. Wenn sich Emotionen in diesem dünnhäutigen Seelenmonat Luft verschaffen, dann prüfe immer, ob sich hier nicht alte Vater- oder/und Mutter-Wunden sich zur Heilung melden.

Natürlich sind diese Wunden individuell und bei jedem anders. Doch es gibt ein Muster, das die allgemeine Richtung angeben könnte. Wir haben das Gefühl, im MANGEL zu leben, bedürftig zu sein, unsere Bedürfnisse nicht erfüllt zu bekommen, unsere Bedürfnisse nicht selbst erfüllen zu können, von anderen abhängig zu sein, versorgt werden zu wollen.

Das kann darauf zurückzuführen sein, dass wir als Kinder in einem Mangel an Liebe aufgewachsen sind.  Es heißt, Geldprobleme sind auf Vater-Wunden und Beziehungsprobleme auf Mutter-Wunden zurückzuführen. Das ist sicher ein einfaches Schema. Doch prüfe es einmal über dein Tagebuch, ob deine Vater- und/oder Mutter-Wunde geheilt sind. Liebst du deinen Vater so, wie du selbst geliebt werden willst? Liebst du deine Mutter so, wie du selbst geliebt werden willst? Gibt es Vorbehalte? Oder empfindest du ein reines Gefühl der bedingungslosen Liebe?

Dienstag-Brief #14

Betreff: Achte das Mütterliche

Hallo,
seit vier Tagen leben wir im Seelen-Monat Krebs-Mond.
Hier dominiert die Seelen-Qualität des Mütterlichen: Empfindsamkeit, Gefühl, Geborgenheit, Lebensrhythmus. Es geht um das passive Widerspiegeln (wie der Mond das Licht der Sonne widerspiegelt), alles Weibliche und Weiche, Familie und das eigene Zuhause.

Ich bin dabei, meine alten „16 Liebeserklärungen“ an die 12 Tier-
Kreiszeichen zu erneuern und auf den technisch aktuellen Stand zu bringen. Bei den „16 Liebeserklärungen an Geburtstagskinder im Tierkreiszeichen Krebs“ ist es mir gelungen.

Mein Plan ist: Alle anderen 11 auf dieses Niveau zu bringen und dann meinen Newsletter-Beziehern zu ihrem Geburtstag eine solche „Liebeserklärung“ zuzusenden. Das ist doch eine schöne Idee, oder?

> Hier die 16 Liebeserklärungen an Krebsgeborene.

Mit beseelten Grüßen
Jürgen

Du darfst diese Liebeserklärung als besondere „Geburtsttagskarte“ auch gerne weiterverschenken!

Rückschau auf den Zwillinge-Merkur-Monat

Meine Rückschau auf den vergangenen Seelen-Monat (im Sinne der Tierkreiszeichen) bestätigt mir immer wieder diesen Rhythmus der Seele in den archetypischen Urbildern. Ich möchte dir dies auch ans Herz legen, weil es immer wieder verblüffen ist, wie sich das Leben nach (verborgenen) Gesetzen fügt.

  • Ich bin von Frankreich wieder nach Deutschland gekommen – in den Sprachraum meiner Muttersprache. Das ist ein ganz anderes Gefühl. Hier kommen viel eher Alltagsgespräche auch mir fremde Menschen zustande.
  • Ich arbeite weiter mit Teilhard de Chardin, der vom Tierkreiszeichen ein STIER ist, in seinem Lebenswerk aber eher ZWILLINGE-MERKUR: die Verbindung von Himmel und Erde. Das passt also für beide Monate.
  • Sehr intensiv ist bei mir die Tierkommunikation zu Katze (meine „Terassen-Katze“) und Hund (Sissi). Vor allem von Sissi habe ich viel über die non-verbale Kommunikation gelernt.
  • Auch die „Jenseits-Kommunikation“ war für mich präsent. Nicht nur das Buch von Laszlo/Peake, sondern auch in Gesprächen mit 2 Frauen, die nicht nur „medial begabt“, sondern richtige Jenseits-Medien sind. Da gibt es noch ganz andere Welten!
  • Dass mir auch ein Buch über MEIN LEBENSTHEMA (Selbst-Bildung)  in die Hände fällt, das meinen heftigen Widerspruch provoziert, war für mich besonders verblüffend. Die Auseinandersetzung mit dem Buch ist für mich eine ganz besondere Herausforderung.
  • Durch die Datenschutzgrundverordnung (DSGO), die ja auch Kommunikation reguliert), bin ich dabei, meine wichtigsten Internet-Seiten auf ein höheres Niveau zu bringen, habe dabei einige technische Herausforderungen gemeistert.
  • Dann meine „Durchbruchs-Kommunikation“ mit der Tattva Viveka als „freier Autor“; mein erster großer Artikel erscheint in der nächsten Nummer (#76)
  • Auch in Geldangelegenheiten hat sich einiges unerwartet eröffnet.

Drei sehr intensive Seelen-Monate (Widder, Stier, Zwillinge) sind jetzt abgeschlossen, ein Viertel Seelenjahr mit den Elementen Feuer (Vitalität), Erde  (Bodenständigkeit) und Luft (Geist). Mit dem nächsten Seelen-Monat Krebs-Mond wird es „wässrig“ und „gefühlig“. Ich bin gespannt und freue mich auf die Entfaltung dieser Seelen-Qualität.

Zwillinge ist auch POLARISIERUNG

Ich sage immer: Wer in seinem Leben keine Wunder mehr erlebt, macht etwas falsch! Wir wünschen uns ein wunder-volles Leben, das bedeutet aber doch, dass du täglich (mindestens) ein Wunder erwarten (!) darfst [blöd ist dann natürlich eine „übersprirituelle“ Glaubensrichtung: Ich erwarte nichts] und … Wunder auch wahrnehmen kannst! Es können nämlich Wunder um dich herum passieren, die du als solche gar nicht wahr nimmst. Du brauchst eine „Wunder-Erwartungs-und Erkennungs-Haltung“ (eine wunderbare Formulierung, oder?).

Ein solches überraschendes Wunder ist mein nächstes Buch, das ich jetzt gelesen und besprochen habe:

Okay: Es geht wieder um Kommunikation und Austausch. Der Autor vertritt die Meinung, der Mensch sei ein „sprechendes Tier“. Der zweite Teil des kleinen Büchleins (A6, 93 Seiten) behandelt dann auch ausführlich seine Vorstellung, was Sprache sei. Doch dass ich im Seelen-Monat Zwillinge-Merkur wieder zu einem Buch greife, dass das Thema „Kommunikation“ behandelt, ist nur das „halbe Wunder“. Das „ganze Wunder“ist , dass es mich so provoziert, dass ich mir ernsthaft Gedanken darüber mache!

Der Witz ist, dass ich mit dem Inhalt des Buches ganz und gar nicht
einverstanden bin! Es reizt mich so intensiv zum Widerspruch, dass ich bereits eine „polemische Antwort“ darauf schreibe, was mir bei Buchbesprechungen nur ganz selten passiert. Sie trägt den Titel:

Wie wäre es, wenn Peter Bieri gebildet wäre?

Ich merke, dass das Buch mich polarisiert! Und das meine ich in einem
ganz positiven Sinne. Es provoziert mich, MEINE Einstellung zu
„Bildung und Selbstbildung“ messerschaft abzugrenzen. (Sobald die Antwort fertig ist, stelle ich sie natürlich hier ein.)

Doch das ist ein anderer Aspekt von ZWILLINGE, das ja dem Yin-Yang
ähnlich ist. ZWILLINGE ruft Dualität, Polarität, Widerspruch hervor.
Es ist der intensivste Yin-Yang-Seelenmonat. Schau einmal zurück in die letzten 4 Wochen: Kannst du das für dein Leben bestätigen?

Dienstag-Brief #13

Betreff: Jenseits-Kommunikation

Hallo,
in der vergangenen Kommunikations-Woche gab es für mich ein paar  schöne Erlebnisse, insbesondere die Absprache mit dem Chefredakteur  der Tattva-Viveka über Leserbriefe, Buchbesprechungen und Artikel als freier Redakteur dieser spirituellen Zeitschrift.

Doch am meisten hat mich das Buch von Laszlo/Peake „Unsterbliches Bewusstsein“ gepackt. Es geht um Jenseits-Kommunikation wie Nahtoderfahrungen, nachtodliche Kommunikation, Kommunikation über Medien, instrumentelle Transkommunikation, Erinnerung an früheres Leben und das Thema Reinkarnation.
Ich weiß nicht, ob es für dich wichtig ist, dass die Wissenschaft immer mehr dazu in der Lage ist, dieses Jenseitige und Unsterbliche zu beweisen. Das Buch liefert die Beweise nach streng wissenschaftlichen Kriterien. Doch die Erfahrungsberichte (drei Viertel des Buches) sind das Lesen alleine schon wert, auch wenn dich die wissenschaftliche Beweisführung im Weiteren nicht so interessiert. (> mehr lesen)

Bist du bewusst in der Kommunikation mit dem Jenseits?
Wie äußert es sich bei dir?

Mit beseelten Grüßen
Jürgen

Natürlich gibt es auf Selbstliebe.info auch wieder > ein „Sissi-Update“ (Klick) Ich nehme diese „Tier-Kommunikation“ ganz bewusst wahr. Es ist auch etwas „Jenseits-Kommunikation“: Kommunikation jenseits der menschlichen Sprache. Haustiere können einem helfen, größere Kommunikations-Räume wahrzunehmen und zu nutzen.

Sissi-Update zur Halbzeit

Zwei von vier „Betreuungswochen“ sind schon um. Ich bin tendenziell etwas „unausgeschlafen“, was ich von mir gar nicht mehr kenne. Morgens geht es um 6 Uhr zur ersten von fünf täglichen Runden raus aus dem Bett. Wir haben inzwischen zu einem täglichen Rhythmus gefunden. Sissis minutengenaue innere Uhr ist sehr überraschend. Sie macht mich aufmerksam, dass es jetzt „Zeit“ ist.

Wir verstehen uns immer besser: Die Kommandos müssen nicht mehr laut und eindringlich sein, sondern werden ruhiger. Statt „Bei Fuß!“ – reicht ein „Bleib“. Fahrradfahrer und Jogger freuen sich über den „braven Hund“. Alles grüßt freundlich. Sie ist eine echte „Quelle der Freude“ (Hündinnen einmal ausgenommen).

Sissi weiß jetzt besser, wie ICH ticke – und ich, wie SIE tickt. Da geht vieles auch ohne Kommandos. Sie behält da, wo es leinenfrei möglich ist, immer noch Sicht-Kontakt, doch der „Vertrauensabstand“ ist schon größer geworden.

Doch meine Achtsamkeit darf nicht einschlafen, ist weiter gefordert! Vorgestern auf dem Feld zwischen dem Mais hat sie ein Karnickel gerochen – und weg war sie – im Mais verschwunden. Selbst ein scharfes Pfeifen half nicht mehr. Erst 15 Sekunden später (eine Ewigkeit!)  tauchte sie wieder auf in dem „Wissen“, Grenzen überschritten zu haben. Ich äußere meinen Unmut deutlich! (Es ist jedoch erstaunlich, wie schnell ein Hund in Sissis Größe durch den eng stehenden Mais rennen kann – was für eine Sinneswahrnehmung!) Gestern – auf dem gleichen Feld – war ich vorgewarnt. Bei dem ersten Anzeichen einer Jagdpose reichte ein „Nein, Sissi!“ – und sie war aus der Nummer wieder raus.